Urologie Wien - Dr. Eva Donner Fachärztin für Urologie

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Dr. Eva Donner
Fachärztin für Urologie
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A-1190 Wien

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Was ist Prostata-Krebs

Mit 10 % aller Krebstodesfälle ist Prostatakrebs in Österreich eine der führenden Todesursachen beim Mann.

Ärztliches Bemühen ist darauf ausgerichtet, einen Prostatakrebs möglichst frühzeitig zu erkennen. Er sollte noch behandelbar sein. Dabei gilt grundsätzlich, dass die Chancen auf eine mögliche Heilung steigen, je frühzeitiger gesichert werden kann, dass tatsächlich ein Prostatakrebs vorliegt. Organbegrenzte Karzinome können dauerhaft geheilt werden.

Nach der gültigen Leitlinie wird allen Männern ab 50 (bzw. ab 45 bei betroffenen Familienangehörigen) zu einer jährlichen Vorsorge-Untersuchung durch einen Facharzt für Urologie geraten. Diese Vorsorge-Untersuchung umfasst neben der Tastuntersuchung der Prostata auch die Bestimmung des PSA-Wertes. Eine Biopsie ist auch bei völlig unauffälligem Tastbefund ab einem PSA-Wert von etwa 4 ng/mL angezeigt. Auch eine Ultraschalluntersuchung der Prostata durch den After kann im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung durchgeführt werden, ist aber nicht überall verfügbar.  Ist eine der drei Untersuchungen auffällig, werden zur definitiven Diagnose mehrere Gewebeproben mittels Stanzbiopsie entnommen.

Die Leitlinie zur Früherkennung des Prostatakarzinoms wird gerade überarbeitet, denn ein Problem ist der niedrige sog. positive prädiktive Wert der PSA-Bestimmung, der zur Folge hat, dass eigentlich zu viele Biopsien durchgeführt werden. Der positive prädiktive Wert der PSA-Bestimmung gibt an inwieweit Männer mit einem erhöhten PSA-Wert tatsächlich an einem Prostatakarzinom erkrankt sind.

Die Tendenz geht dahin, festgestellte Karzinome zunächst zu beobachten und nur bei Fortschreiten der Krebserkrankung einzugreifen. Die medizinische Wertigkeit dieses Vorgehen wird derzeit in Studien geprüft.

Eine gute Zusammenfassung findet sich hier.:wikipedia prostatakarzinom

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